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	<title>ewuswiki.club - User contributions [en]</title>
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	<updated>2026-11-03T23:06:20Z</updated>
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		<id>http://ewuswiki.club/index.php?title=Falten_oder_rollen:_Was_sch%C3%BCtzt_Fasern_wirklich%3F&amp;diff=6868</id>
		<title>Falten oder rollen: Was schützt Fasern wirklich?</title>
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		<updated>2026-10-31T20:44:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RigobertoSilcock: Created page with &amp;quot;Ein Sonderfall sind Haushalts- und Sporttextilien. Mikrofaser-Tücher vertragen keinen Weichspüler, weil dieser die Fasern verklebt. Funktionskleidung mit Membranen verliert...&amp;quot;&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Ein Sonderfall sind Haushalts- und Sporttextilien. Mikrofaser-Tücher vertragen keinen Weichspüler, weil dieser die Fasern verklebt. Funktionskleidung mit Membranen verliert ihre Atmungsaktivität, wenn sie mit Weichspüler gewaschen wird. Schuhe aus Leder oder mit Klebung gehören nicht in die Trommel. Kissen und Decken nur waschen, wenn das Etikett es erlaubt, und dann im Schonwaschgang mit niedriger Schleuderzahl. Wer diese Regeln befolgt, verlängert die Lebensdauer der Kleidung und der Maschine erheblich.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die wichtigste Regel lautet: Die Florhöhe richtet sich nach dem Raum, nicht nach dem Gefühl. Unter Esstischen, in Fluren und vor Türen sind flache Teppiche mit 3 bis 8 Millimetern Flor die sicherste Wahl. Im Wohnzimmer ohne starke Beanspruchung sind 10 bis 15 Millimeter vertretbar. Alles darüber gehört in Schlafzimmer oder als reine Dekoration, nicht in Bereiche, wo täglich gelaufen und gestaucht wird. Wer diese Grenzen ignoriert, bekommt wellige Ecken, plattgedrückte Stellen und einen Teppich, der nach kurzer Zeit alt aussieht.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die entscheidende Größe ist nicht die Florhöhe allein, sondern der Gesamtaufbau. Ein Teppich mit dichtem, hohem Flor und einer festen Unterseite hält mehr Luft ein als ein flacher, offen gewebter Läufer. Luft ist der eigentliche Isolator. Schon ein Unterschied von wenigen Millimetern im Gesamtquerschnitt kann sich an kalten Tagen bemerkbar machen. Wer auf einem dünnen Teppich barfuß geht, spürt die Kälte des Estrichs fast unmittelbar; auf einem dicken Teppich bleibt der Fuß warm.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Worauf es beim Untergrund und der  Ein dicker Teppich entfaltet seine Wirkung nur, wenn er richtig liegt. Auf einem unebenen oder feuchten Unterboden bringt die beste Dicke nichts. Vor dem [http://www.qazaqpen-club.kz/en/user/sebastiankoch23/ Verlegen] sollte der Boden trocken, sauber und eben sein. Eine Unterlage aus Filz oder Schaum verstärkt die Dämmwirkung zusätzlich, weil sie eine weitere Luftschicht einschließt. Wer den Teppich schwimmend verlegt, also ohne Fixierung, sollte darauf achten, dass er an den Rändern nicht hochsteht – sonst entstehen Kältebrücken und Stolperfallen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Kurz gesagt: Rollen schützt die Faser langfristig besser, weil es scharfe Knicke vermeidet. Falten ist für kurze Zeit und für robuste Stoffe in Ordnung, wenn man polstert und Druck vermeidet. Wer beides kombiniert – rollen für die Lagerung, falten für den baldigen Gebrauch – erhält die Fasern am längsten. Entscheidend sind nicht die Begriffe, sondern der Druck, die Dauer und die Feuchtigkeit.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Wärme im Raum hängt nicht nur von der Heizung ab. Ein Teppich wirkt wie eine zusätzliche Dämmschicht auf dem Boden. Je dicker er ist, desto stärker bremst er den Wärmeverlust nach unten. Das ist besonders in Altbauten mit ungedämmtem Unterboden oder in [https://jszst.Com.cn/home.php?mod=space&amp;amp;uid=7267567 Räumen über] einer kalten Garage spürbar. Wer den Bodenbelag auswählt, entscheidet also mit über das Raumklima – nicht nur über die Optik.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein häufiger Fehler ist die Annahme, ein dicker Teppich heize den Raum aktiv. Das tut er nicht. Er reduziert lediglich den Wärmeverlust über den Boden und gefühlte Kälte. Wer mit einem Teppich eine zu schwache Heizung ersetzen will, wird enttäuscht. Ebenso problematisch: ein zu dicker Teppich unter Türen. Dann schleift die Tür, der Teppich wellt sich, und die Dämmwirkung leidet an den undichten Stellen. Hier hilft es, die Türblätter anzupassen oder auf einen flacheren Belag auszuweichen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Beim Rollen kommt es auf die [https://www.accountingweb.co.uk/search?search_api_views_fulltext=Technik Technik] an. Zunächst glatt ausbreiten, dann ohne Zug straff aufrollen. Zu enge Rollen sind kontraproduktiv, weil sie ebenfalls Druck erzeugen. Besser ist eine Rolle mit mittlerem Durchmesser, bei der die Faser nur sanft gebogen wird. Für empfindliche Stoffe eignet sich eine Lage Baumwollstoff oder Seidenpapier als Zwischenschicht. So verhindert man, dass Falten übereinander reiben und die Oberfläche abscheuern.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wer Textilien für Wochen oder Monate einlagert, sollte rollen. Beim Falten entstehen Knicke, an denen die Fasern dauerhaft gestaucht werden. Besonders empfindlich sind lange Fasern wie Wolle, Seide oder Viskose, aber auch feine Baumwollgewebe. Ein scharfer Knick über Monate kann dazu führen, dass sich die Faser an dieser Stelle nicht mehr vollständig zurückbildet. Das zeigt sich später als bleibende Knicklinie oder als bruchanfällige Stelle.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wann Falten trotzdem sinnvoll ist Für den kurzfristigen Transport oder für Kleidung, die bald wieder getragen wird, ist Falten praktikabler. Wichtig ist dabei, nicht auf die Kante zu drücken. Statt die Kleidung flach zu pressen, legt man sie locker und polstert die Bruchlinie mit säurefreiem Seidenpapier. Dieses Papier nimmt den Druck von der Faser und verhindert scharfe Kanten. Ein häufiger Fehler ist, Kleidungsstücke zu fest und zu viele übereinander zu stapeln. Der Druck von oben verstärkt die Knickbildung erheblich.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein weiterer Punkt ist die Umgebung. Feuchtigkeit schwächt viele Fasern, besonders pflanzliche. Wer rollt oder faltet, sollte für trockene, luftige und dunkle Bedingungen sorgen. Schwere Gegenstände gehören nicht auf gelagerte Textilien. Ein typischer Fehler ist auch, Kleidung nach dem Waschen leicht feucht wegzulegen. Die Restfeuchte führt zu Schimmel und dauerhafter Schädigung, unabhängig davon, ob gefaltet oder gerollt wurde.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RigobertoSilcock</name></author>
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		<title>5 Dinge, die in die Waschmaschine gehören – und wie man sie erkennt</title>
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		<updated>2026-10-31T20:36:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RigobertoSilcock: Created page with &amp;quot;Tiefsitzender Schmutz in Polstern, Teppichen oder Matratzen lässt sich nicht mit einer einzigen Methode beseitigen. Wer nur saugt, verteilt feine Staubpartikel und zieht sie...&amp;quot;&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Tiefsitzender Schmutz in Polstern, Teppichen oder Matratzen lässt sich nicht mit einer einzigen Methode beseitigen. Wer nur saugt, verteilt feine Staubpartikel und zieht sie kaum aus der Faser. Wer nur klopft, lockert zwar oberflächlichen Schmutz, drückt aber feine Partikel tiefer in das Gewebe. Die Kombination entscheidet über das Ergebnis, nicht das Werkzeug allein.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein weiterer Irrtum betrifft das  selbst. Ein durchgestrichener Eimer heißt nicht automatisch, dass das Stück nur in die Reinigung gehört. Häufig ist Handwäsche erlaubt, und ein kurzes Programm mit kaltem Wasser kann ausreichen. Umgekehrt sagt ein Eimer mit 40 Grad nicht, dass 40 Grad immer die richtige Wahl sind – bei empfindlichen Farben ist 30 Grad sicherer. Im Zweifel gilt: lieber kälter waschen und auf Flecken vorbehandeln als heiß waschen und das Kleidungsstück ruinieren.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Regelmäßigkeit schlägt Intensität. Alle paar Wochen klopfen und saugen hält Textilien länger sauber als eine seltene Grundreinigung. Wer nur dann handelt, wenn der Schmutz sichtbar ist, hat bereits verlorene Zeit. Tiefenwirkung entsteht durch Wiederholung, nicht durch ein einzelnes Werkzeug. Prüfe nach jedem Durchgang, ob die Fläche noch staubt – erst dann ist der Schmutz wirklich entfernt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein Kinderzimmer braucht eine weiche Fläche, auf der gespielt, getobt und gebaut wird. Gleichzeitig landet dort täglich Wäsche: verschüttete Milch, Kuscheltiere, Socken, Bausteine mit Kleberesten. Die Fläche muss also zwei Dinge gleichzeitig leisten: sie muss bequem sein und sie muss häufig gewaschen werden können. Wer beides ignoriert, kauft entweder einen Teppich, der nach drei Wochen riecht, oder eine Matte, die nach dem ersten Sturz durchgesessen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Zuerst den Teppich auf den Kopf drehen, also mit der Unterseite nach oben. In dieser Position liegt der Flor nicht auf dem Boden, und die Ecken können sich entspannen. Den Teppich nun gegen die ursprüngliche Rollrichtung einrollen – wer ihn also von der Oberseite her aufgerollt hat, rollt ihn jetzt von der Unterseite her zusammen. Diese Gegenbewegung wirkt direkt auf die Spannung im Träger. Anschließend den so gerollten Teppich für zwei bis drei Stunden liegen lassen, nicht länger, sonst prägt sich die neue Rolle ein.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Typische Fehler passieren beim Sortieren nach Farbe statt nach Material. Ein weißes Wollkleid neben weißen Baumwollhandtüchern landet im [http://www.Qazaqpen-Club.kz/en/user/sebastiankoch23/ Buntwaschgang] und wird zum Filz. Ebenso problematisch: Reißverschlüsse und Haken, die andere Stoffe aufreißen. Diese Stücke vor dem Waschen schließen oder in einen Wäschebeutel stecken. Auch zu volle Trommeln sind ein Fehler – die Wäsche kann sich nicht bewegen, das Waschmittel verteilt sich schlecht, und die Kleidung kommt fleckig heraus.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Warum Reiben den Schaden vergrößert Jede Faser hat eine Oberflächenstruktur, an der Partikel haften. Reiben bricht diese Struktur auf, raut das Gewebe auf und schiebt den Schmutz in tiefere Schichten. Bei empfindlichen Stoffen wie Seide, Wolle oder Viskose entstehen zusätzlich Knötchen und Aufrauungen, die auch nach der Reinigung sichtbar bleiben. Bei Teppichen mit Schlingen oder Polstern mit Webstruktur kann Reiben sogar einzelne Fasern herausziehen. Tupfen respektiert die Oberfläche und arbeitet mit der Kapillarwirkung des Tuches, nicht gegen das Material. Wer den Fleck von der Rückseite her behandeln kann, sollte das tun: Von unten nach oben ausgespült, wandert der [https://Liveheadline.site/item/rollen-und-flor-warum-der-boden-darunter-mitentscheidet Schmutz] nach außen und wird dort abgetupft.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Das Pflegeetikett sitzt meist innen an der Seitennaht oder im Kragen. Die Zahl im Eimer gibt die Höchsttemperatur an: 30, 40, 60 oder 95 Grad. Ein Balken unter dem Eimer zeigt an, dass das Stück milder gewaschen werden muss – dann läuft die Maschine im Schonprogramm mit niedrigerer Schleuderzahl. Ein Punkt im Eimer bedeutet niedrige Temperatur, zwei Punkte mittlere, drei Punkte hohe. Fehlt das Etikett, hilft der Fasertest: Baumwolle und Leinen sind robust, Wolle und Seide brauchen Handwäsche oder ein Wollprogramm.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Nicht jedes [https://www.paramuspost.com/search.php?query=Kleidungsst%C3%BCck%20vertr%C3%A4gt&amp;amp;type=all&amp;amp;mode=search&amp;amp;results=25 Kleidungsstück verträgt] die Trommel. Wer falsch sortiert, riskiert eingelaufene Pullover, ausgefranste Nähte oder verfärbte Wäsche. Die Entscheidung fällt nicht am Waschmittel, sondern am Etikett und am Material. Ein Blick auf das Pflegeetikett löst die meisten Zweifel: Steht dort ein Eimer mit einer Zahl, ist das Stück maschinenwaschbar. Ein Eimer mit Hand oder ein durchgestrichener Eimer bedeutet Hände weg von der Trommel.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Woran man maschinenwaschbare Stücke erkennt Baumwolle, Leinen, Polyester, Polyamid und Mischgewebe mit hohem Synthetikanteil gehören in die Trommel. Sie halten Temperaturen bis 60 Grad aus, ohne die Form zu verlieren. Vorsicht bei Viskose, Modal und Lyocell: Diese Fasern fühlen sich weich an, verlieren aber in der Maschine leicht an Festigkeit. Sie gehören ins Schonprogramm bei maximal 30 Grad, am besten in einem Wäschenetz. Wolle und Kaschmir laufen in der normalen Trommel ein und verfilzen; sie brauchen ein Wollwaschprogramm mit geringer Bewegung und speziellem Waschmittel.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RigobertoSilcock</name></author>
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		<title>Teppich oder Spielmatte: was im Kinderzimmer wirklich hält</title>
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		<updated>2026-10-31T20:26:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RigobertoSilcock: Created page with &amp;quot;Ein Kinderzimmer braucht eine weiche Fläche, auf der gespielt, getobt und gebaut wird. Gleichzeitig landet dort täglich Wäsche: verschüttete Milch, Kuscheltiere, Socken, B...&amp;quot;&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Ein Kinderzimmer braucht eine weiche Fläche, auf der gespielt, getobt und gebaut wird. Gleichzeitig landet dort täglich Wäsche: verschüttete Milch, Kuscheltiere, Socken, Bausteine mit Kleberesten. Die Fläche muss also zwei Dinge gleichzeitig leisten: sie muss bequem sein und sie muss häufig gewaschen werden können. Wer beides ignoriert, kauft entweder einen Teppich, der nach drei Wochen riecht, oder eine Matte, die nach dem ersten Sturz durchgesessen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bei der Pflege ist Saugen besser als Klopfen. Ein starker Staubsauger mit Bürste kann den Flor verdichten, besonders bei Wolle. Das erhöht den Widerstand und mindert die Wärmeabgabe. Flecken sollten mit wenig Feuchtigkeit behandelt werden. Nasse Teppiche leiten Wärme anders und können bei Fußbodenheizung zu ungleichmäßiger Trocknung führen. Wer empfindliche Böden hat, legt eine dünne Antirutschmatte unter. Diese Matten sind meist offenporig und bremsen die Wärme kaum. Geschlossene Gummiunterlagen sind dagegen ungeeignet.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Am Ende bleibt eine einfache Entscheidung: Entweder man wählt einen Flor, der die Wärme durchlässt, oder man verzichtet auf die Fußbodenheizung als Hauptwärmequelle im Raum. Ein Kompromiss ist ein kleiner Teppich, der nur einen Teil der Fläche bedeckt. So bleibt genug freier Boden, über den die Wärme in den Raum gelangt. Wer diesen Punkt ignoriert, heizt gegen eine unsichtbare Barriere und wundert sich über hohe Kosten und kalte Füße.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Viskose sieht aus wie Seide, fühlt sich glatt an und kostet einen Bruchteil. Genau diese Ähnlichkeit verleitet zu falscher Behandlung. Wer Viskose wie Seide wäscht oder wie Baumwolle bügelt, ruft Schäden hervor, die sich nicht rückgängig machen lassen. Der Stoff ist eine Chemiefaser aus Zellulose, und Zellulose quillt in Wasser auf. Das erklärt beide Eigenschaften: den Glanz und die Empfindlichkeit.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Für den Alltag heißt das: Viskose trägt sich angenehm, leicht und kühl, aber sie verlangt Sorgfalt statt Kraft. Kurz waschen, sanft behandeln, liegend trocknen, vorsichtig bügeln. Wer diese vier Punkte einhält, behält den seidigen Glanz über viele Wäschen. Wer sie ignoriert, hat nach zwei Durchgängen einen mattgrauen Stoff, der weder glänzt noch passt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Typische Fehler wiederholen sich: Einweichen über Stunden, weil man es von Baumwolle kennt. Viskose saugt Wasser auf und wird schwer, die Form leidet. Ein weiterer Fehler ist das Aufhängen nasser Kleidung auf Bügeln, wodurch Schultern ausbeulen. Auch das Bügeln bei hoher Temperatur in der Annahme, der Stoff sei robust wie Polyester, endet mit glänzenden Druckstellen. Und wer Viskose mit Buntwäsche bei 60 Grad wäscht, bekommt ein Kleidungsstück, das nach dem Trocknen eine Nummer kleiner ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wenn sich eine Kralle verfangen hat, nicht am Bein ziehen. Das verschlimmert die Sache. Halte das Tier ruhig, suche die Stelle, und löse die Schlinge mit einer stumpfen Schere oder einem Kupplungshaken vorsichtig auf. Ist die Kralle eingewachsen oder blutet, gehört das in tierärztliche Hände. Danach kontrollierst du die Pfote auf Schwellung und Rötung, weil sich schnell eine Entzündung bildet.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Warum Wasser der eigentliche Gegner ist Nasse Viskose verliert bis zur Hälfte ihrer Reißfestigkeit. Wer ein durchnässtes Kleidungsstück aufhängt, zieht das Eigengewicht der Faser in die Länge. Das Kleidungsstück hängt danach länger und ungleichmäßig. Richtig ist, die Wäsche flach auf ein Handtuch zu legen, aufzurollen und das Wasser vorsichtig herauszudrücken. Anschließend liegend trocknen, in Form gezogen, abseits von direkter Sonne und Heizung. Ein Wäschetrockner ist tabu, die Hitze schrumpft die Faser und die Trommelbewegung reibt die Oberfläche auf.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Was im Alltag wirklich hilft Prüfe jede Schlingenware, bevor das Tier Zugang bekommt. Ziehe an losen Fäden, um zu sehen, ob sie sich herausziehen lassen, und schneide sie sofort ab. Knoten in Kissen oder Decken gehören vernäht, nicht nur verknotet. Bei Kratzbäumen wickelst du lose Sisalenden straff und sicherst sie mit einem Tropfen Bastelkleber, damit keine Schlaufe entsteht. Hängende Kordeln von Vorhängen oder Jalousien werden hochgebunden oder in einer Kabelbox verstaut. Spielschnüre kommen nach dem Spielen weg, nicht in die Schublade, wo das Tier selbst herankommt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wärme unterstützt den Ausgleich, darf aber nicht brennen. Ein Heißluftgerät mit niedriger Stufe, gleichmäßig geführt, macht steife Materialien geschmeidiger. Bei Lack oder Kunststoff ist Vorsicht geboten: Zu viel Hitze erzeugt Blasen oder verfärbt die Oberfläche. Die Wärme wirkt am besten in kurzen Intervallen, gefolgt von kurzen Pausen. So kann das Material die Temperatur aufnehmen, ohne dass die Oberfläche leidet.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Beim Waschen entscheidet die Temperatur über das Ergebnis. Kaltes oder lauwarmes Wasser bis 30 Grad reicht aus. Heißes Wasser lässt die Faser stärker quillen, das Gewebe verliert Form und Glanz. Ein Feinwaschmittel ohne Bleiche und ohne Enzyme ist die richtige Wahl. Weichspüler ist überflüssig, er hinterlässt einen Film, der den seidigen Schimmer stumpf macht. Der Schleudergang gehört auf die niedrigste Stufe, besser noch: Viskose von Hand waschen und nur leicht ausdrücken, niemals wringen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RigobertoSilcock</name></author>
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		<title>User:RigobertoSilcock</title>
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		<updated>2026-10-31T20:25:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RigobertoSilcock: Created page with &amp;quot;Begeisterter Anhänger durchdachter Raumgestaltung seit vielen Jahren. Hier teile ich, wie man aus wenig Platz viel macht. Am liebsten beschreibe ich Veränderungen, die man v...&amp;quot;&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Begeisterter Anhänger durchdachter Raumgestaltung seit vielen Jahren. Hier teile ich, wie man aus wenig Platz viel macht. Am liebsten beschreibe ich Veränderungen, die man vom ersten Tag an sieht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RigobertoSilcock</name></author>
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